Einzigartige Kollektion von Gartenholz Qualität und konkurrenzfähiger Preis Spitzenkollektion veralteten Balken Lieferungen in ganz Deutschland
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|[TIPS]

  • Wenn Sie eines der Produkte zuschneiden oder ein Produkt später nicht sichtbar verbaut wird, verwenden Sie dafür nicht gleich das erste Brett bzw. Holzstück vom Stapel. Sortieren Sie das Holz sorgfältig und verwenden Sie hierfür bevorzugt die optisch weniger schönen Stücke, Produkte mit stärkeren Unebenheiten oder einer größeren Krümmung.
  • Verschiedene Hartholzarten enthalten natürliche Gerbstoffe und andere Holzinhaltsstoffe, die bei Nässe ausgewaschen werden und auf darunterliegenden Bauteilen Flecken verursachen können. Berücksichtigen Sie mögliche Verfärbungen auf Fundamentsockeln, Beton oder Terrassenplatten. Bei ungeschützt im Außenbereich verarbeitetem Holz ist dieser Effekt in der Regel vorübergehend. Das geeignete Reinigungsmittel hängt vom Material des darunterliegenden Bauteils ab.
  • Verschiedene Hartholzarten sollten nicht mit eisenhaltigen Metallen in Kontakt kommen. Eine Ausnahme bildet geeigneter Edelstahl. Der Kontakt mit Eisen kann insbesondere in Verbindung mit Feuchtigkeit zu blau-schwarzen Verfärbungen führen. Solche Eisen-Gerbstoff-Flecken können mit einem geeigneten Oxalsäure-Reiniger behandelt werden.
  • Wir empfehlen daher grundsätzlich Schrauben und andere Befestigungsmittel aus Edelstahl.
  • Vermeiden Sie bei Holz für den Außenbereich möglichst direkten Erdkontakt. Ausgenommen sind selbstverständlich Holzarten, die ausdrücklich dafür geeignet sind, wie beispielsweise Azobé/Bongossi und Angelim Vermelho.
  • Soll das Hartholz möglichst gleichmäßig vergrauen? Hauptursache der natürlichen Vergrauung ist UV-Strahlung. Je stärker das Holz der Sonne ausgesetzt ist, desto schneller verändert sich die ursprüngliche Holzfarbe von Braun bzw. Hellbraun zu Grau. In stark beschatteten Bereichen erfolgt die Vergrauung deutlich langsamer. Nach Süden und Westen ausgerichtete Holzflächen vergrauen daher in der Regel schneller als nach Norden ausgerichtete Flächen. Bei einer rundum mit Holz verkleideten Konstruktion ist deshalb mit einer unterschiedlich schnellen und zunächst ungleichmäßigen Vergrauung zu rechnen.
  • Wird Holz längs aufgetrennt, beispielsweise durch Sägen oder tiefes Fräsen, können im Holz vorhandene Spannungen freigesetzt werden. Dadurch können Verformungen, Krümmungen oder Risse entstehen. Wir empfehlen deshalb, etwa 5–10 % zusätzliches Holz zu bestellen. So steht ausreichend Material für die Sortierung und Verarbeitung zur Verfügung.
  • Eine fachgerechte Montage ist entscheidend für ein dauerhaft gutes Ergebnis. Achten Sie insbesondere auf eine ausreichende Hinterlüftung, eine geeignete Unterkonstruktion und die korrekte Befestigung mit passenden Befestigungsmitteln.
  • Wir empfehlen insbesondere im Außenbereich grundsätzlich eine Verschraubung. Eine Befestigung mit Nägeln oder Klammern ist für viele Anwendungen weniger geeignet. Von einer ausschließlich geklebten Befestigung raten wir ebenfalls ab.
  • Wir empfehlen, Schraublöcher grundsätzlich vorzubohren. Dadurch wird die Spannung beim Befestigen reduziert und das Risiko von Rissbildung verringert.
  • Verwenden Sie hochwertige Schrauben mit ausreichender Elastizität und Korrosionsbeständigkeit, insbesondere im Außenbereich. So können die natürlichen Quell- und Schwindbewegungen des Holzes besser aufgenommen werden.
  • Nach dem Ablängen empfehlen wir, die Schnittflächen mit einer geeigneten Hirnholzversiegelung zu behandeln. Dadurch lässt sich die Bildung von Endrissen reduzieren.
  • Wird das Holz nicht kurzfristig verarbeitet, sollte es unter möglichst stabilen Bedingungen gelagert werden. Ideal ist eine gut belüftete Lagerung im Außenbereich. Verwenden Sie zwischen den einzelnen Holzlagen ausreichend Stapelleisten und fixieren Sie das Paket mit Spanngurten, damit das Holz möglichst gleichmäßig trocknet. Lagern Sie das Holz außerdem nicht dauerhaft in direkter Sonneneinstrahlung.
  • Gartenholz kann mit einem geeigneten Holzöl oder einer Lasur behandelt werden, um Farbveränderungen zu verlangsamen und die Oberfläche zu schützen. Beachten Sie, dass eine solche Behandlung regelmäßig erneuert werden muss. Die erforderlichen Intervalle hängen von Holzart, Produkt, Konstruktion und Witterungsbelastung ab.
  • Eine geeignete Oberflächenbehandlung mit Lasur oder Beschichtung kann das Holz zusätzlich vor Witterungseinflüssen schützen und bei geeigneter Anwendung zu einer längeren Gebrauchsdauer beitragen.

|[NORM]

  • Bei verschiedenen tropischen Hartholzarten können sogenannte Pinholes vorkommen. Dabei handelt es sich um sehr kleine Fraßlöcher von Frischholzinsekten aus dem Herkunftsgebiet. Diese kleinen Löcher sind ein natürliches Holzmerkmal und beeinträchtigen bei den dafür bekannten Holzarten in der Regel weder die Festigkeit noch die Gebrauchstauglichkeit des Holzes.
  • Bei verschiedenen Hartholzarten können Harze, Gummi oder andere natürliche Holzinhaltsstoffe auftreten. Diese können insbesondere bei Wärme und Feuchtigkeit an die Oberfläche treten und zu Verfärbungen führen.
  • Einige Hartholzarten besitzen einen charakteristischen, teilweise starken Eigengeruch. Dieser kann auch nach der Verarbeitung im Außenbereich noch einige Zeit wahrnehmbar bleiben und nimmt normalerweise mit zunehmender Bewitterung und Trocknung ab.
  • Verschiedene Hartholzarten, darunter beispielsweise Bangkirai, können ausbluten. Dabei werden wasserlösliche Holzinhaltsstoffe durch Feuchtigkeit ausgewaschen. Diese können Flecken auf darunterliegenden Fundamentsockeln, Betonflächen oder Terrassenplatten verursachen. Das geeignete Reinigungsmittel hängt vom Material der betroffenen Oberfläche ab.
  • Bei verschiedenen Hartholzarten können Wasserflecken auf der Oberfläche entstehen. Eine geeignete Behandlung und regelmäßige Pflege mit einem passenden Hartholz- oder Terrassenöl kann die Oberfläche schützen und Farbunterschiede reduzieren.
  • Verschiedene Hartholzarten enthalten natürliche Gerbstoffe. Bei Nässe können diese teilweise ausgewaschen werden und darunterliegende Bauteile verfärben.
  • Leichte blau-schwarze Eisenflecken können vereinzelt bereits bei Anlieferung vorhanden sein, beispielsweise durch direkten Kontakt mit Gabelstaplerzinken oder anderen eisenhaltigen Gegenständen. Solche Verfärbungen lassen sich in vielen Fällen mit einem geeigneten Oxalsäure-Reiniger entfernen.
  • Vermeiden Sie direkten Kontakt zwischen gerbstoffhaltigem Holz und eisenhaltigem Stahl. In Verbindung mit Feuchtigkeit können dadurch blau-schwarze Verfärbungen entstehen. Verwenden Sie vorzugsweise Schrauben und andere Befestigungsmittel aus geeignetem Edelstahl.
  • Je nach Produkt kann das gelieferte Holz gegenüber der bestellten Länge eine geringe Überlänge von etwa 1–2 cm besitzen. Dadurch steht etwas zusätzliche Länge zur Verfügung, um das Produkt vor der Verarbeitung sauber und rechtwinklig abzulängen.
  • Für sämtliches Gartenholz gilt, dass eine fachgerechte Montage entscheidend für ein schönes und langlebiges Endergebnis ist. Dazu gehören insbesondere eine geeignete Befestigung, passende Befestigungsmittel, eine ausreichend dimensionierte Unterkonstruktion und eine gute Hinterlüftung.
  • Bei Gartenholz ist grundsätzlich mit natürlichen Maßveränderungen zu rechnen. Holz quillt bei der Aufnahme von Feuchtigkeit und schwindet beim Trocknen. Diese Veränderungen wirken sich vor allem auf Dicke und Breite aus; in Längsrichtung sind die Maßänderungen wesentlich geringer. Maßabweichungen durch dieses natürliche Arbeiten des Holzes lassen sich daher nicht vollständig vermeiden. Als Folge können Verformungen, Krümmungen und Risse entstehen. Je nach Witterung und Holzfeuchte können sich vorhandene Risse später auch wieder teilweise schließen.
  • Gartenholz ist Bauholz für den Außenbereich. Kleine Druckstellen, Macken, leicht beschädigte Kanten oder vereinzelte Hobelspuren können daher produktions-, transport- oder materialbedingt vorkommen.
  • Gartenholz wird je nach Sortiment teilweise grob auf Länge geschnitten, beispielsweise mit einer Kettensäge. Die Stirnseiten sind daher nicht grundsätzlich als sauberer Fertigschnitt zu betrachten.
  • Gartenholzprodukte können sich untereinander deutlich in Farbe und Farbton unterscheiden. Auch innerhalb eines einzelnen Holzprodukts können verschiedene Farbtöne vorkommen. Holz ist ein natürliches und einzigartiges Material. Wird es unbehandelt im Außenbereich verwendet, verändert sich die ursprüngliche Farbe unter Witterungs- und UV-Einfluss mit der Zeit zunehmend in Richtung Grau.
  • Rissbildung ist ein natürlicher Bestandteil des Trocknungsprozesses von Holz und lässt sich nicht vollständig vermeiden. Grundsätzlich gilt: Je frischer bzw. feuchter das Holz bei der Verarbeitung ist, desto stärker kann es anschließend noch trocknen und desto größer ist die Wahrscheinlichkeit von Trockenrissen. Außerdem gilt: Je größer der Holzquerschnitt, desto ausgeprägter kann die Rissbildung sein. Ursache ist unter anderem, dass die Außenseite des Holzes schneller trocknet als der noch feuchtere Kern.
  • An den Stirnseiten können Endrisse vorhanden sein oder während der Trocknung entstehen. Möchten Sie diese Bereiche vollständig entfernen, empfehlen wir, eine Längenstufe länger als die tatsächlich benötigte Fertiglänge zu bestellen. Dadurch steht ausreichend Überlänge zur Verfügung, um das Produkt selbst sauber auf das gewünschte Maß zuzuschneiden.